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Abbrennen von Feuerwerkskörpern

Abbrennen von Feuerwerkskörpern

In der letzten Zeit sind beim Ordnungsamt der Stadt Willebadessen vermehrt Beschwerden über das unzulässige Abrennen von Feuerwerkskörpern eingegangen.
Das Ordnungsamt weist daher auf folgendes hin:
Das Abbrennen von pyrotechnischen Artikeln (Feuerwerkskörpern) wurde in dem Sprenggesetz und den dazu erlassenen Verordnungen gesetzlich geregelt. Zur besseren Unterscheidung wurden die pyrotechnischen Artikel in die Klassen I bis IV eingeteilt.
Feuerwerk der Klasse I Pyrotechnische Artikel (Feuerwerkskörper) der Klasse I werden als Kleinstfeuerwerk (zum Beispiel Partyknaller) bezeichnet und der Kauf und Gebrauch ist Personen ab Vollendung des 12. Lebensjahres ganzjährig erlaubt.
Feuerwerk der Klasse II Feuerwerkskörper der Klasse II werden als Kleinfeuerwerk/Silvesterfeuerwerk bezeichnet und dürfen durch Privatpersonen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, nur am 31. Dezember und am 1. Januar abgebrannt werden. Der Erwerb der Feuerwerkskörper der Klasse II ist vom 29. Dezember bis zum 31. Dezember möglich. Ist einer der Tage ein Sonntag, ist der Erwerb ab dem 28. Dezember möglich. Um von diesen gesetzlichen Bestimmungen abweichen zu dürfen, benötigen Sie für das Abbrennen und für den Erwerb von pyrotechnischen Artikeln (Feuerwerkskörpern) der Klasse II eine Ausnahmegenehmigung. Ausnahmegenehmigung für das Abbrennen und den Erwerb von Feuerwerk der Klasse II Von den gesetzlichen Bestimmungen, die das Abbrennen und den Erwerb von pyrotechnischen Artikeln (Feuerwerkskörper) der Klasse II regeln, kann abgesehen werden, wenn durch das Ordnungsamt eine Ausnahmegenehmigung erteilt wird. Die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung setzt unter anderem voraus, dass Sie diese schriftlich beim Ordnungsamt beantragen.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung:
• es muss ein besonderer Anlass vorliegen (zum Beispiel Hochzeit, Geburtstagsfeier etc.),
• das Abbrennen darf nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen erfolgen,
• die zeitliche Dauer eines Feuerwerkes richtet sich nach Art und Umfang. Nach spätestens 30 Minuten muss das Feuerwerk jedoch beendet sein.
Darüber hinaus dürfen pyrotechnische Gegenstände nach 22.30 Uhr, in den Monaten Mai, Juni und Juli nach 23.00 Uhr, nicht mehr abgebrannt werden. Unabhängig von den zuvor aufgeführten Voraussetzungen, die grundsätzlich erfüllt werden müssen, wird über die von Ihnen schriftlich beantragte Ausnahmegenehmigung auf den Einzelfall bezogen entschieden. Ein Anspruch auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung besteht nicht.
Feuerwerk der Klassen III und IV Pyrotechnische Artikel der Klasse III werden als Mittelfeuerwerk bezeichnet und pyrotechnische Artikel der Klasse IV als Großfeuerwerk. Der Erwerb und das Abbrennen ist nur Personen mit einer Erlaubnis nach Paragraf 7 oder Paragraf 27 Sprenggesetz oder Personen mit einem Befähigungsschein nach Paragraf 20 Sprenggesetz erlaubt.
Ausnahmen hiervon sind nicht möglich.
Unzulässig abgebrannte Feuerwerke stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden. Um Beachtung wird gebeten.




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