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Telekom Netzausbau: Willebadessen ist dabei

Telekom Netzausbau: Willebadessen ist dabei

Telekom nimmt Willebadessen in sein Ausbauprogramm 2017 auf
Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s durch Vectoring bald möglich
Notwendige Bauarbeiten und Maßnahmen starten noch in diesem Jahr

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 05646 aus und erhöht zugleich das Tempo. Das hat die Telekom in einem Gespräch mit Bürgermeister Hans Hermann Bluhm bekanntgegeben.
Rund 1.500 Haushalte in Willebadessen profitieren vom Ausbauprogramm 2017.
Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind.
Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.
"Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen in Zeiten zunehmender Digitalisierung ständig. Eine große Bandbreite im Internet ist heute quasi genauso unverzichtbar wie Strom, Wasser oder Gas", sagt Bürgermeister Hans Hermann Bluhm. "Wir freuen uns natürlich über jeden Netzbetreiber, der uns auf diesem Weg einen Standortvorteil als Wohn- und Wirtschaftsstandort verschafft und Willebadessen damit noch attraktiver macht - wie es jetzt die Telekom mit ihrem Ausbau-Programm tut."
„Wir bringen Jahr für Jahr mehr Menschen ins schnelle Internet als jedes andere Unternehmen“, sagt Gregor Vos, Regio Manager der Deutschen Telekom. „Dafür investieren wir allein in Deutschland jährlich bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau.“ So kommt das schnelle Netz ins Haus
Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz.
Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Weitere Informationen
Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:
Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei
www.telekom.de/schneller






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